Jukka-Pekka Saraste & „Finnlands Dirigenten“

Der finnische Dirigent Jukka-Pekka Saraste im Gespräch mit dem Vorsitzenden der Freunde der Alten Oper Klaus Albert Bauer vor Sarastes Konzert in der Alten Oper Frankfurt (5.3.2017):

Dabei zitiert Bauer Saraste mit einem Zitat aus unserer Infomappe zu Finnlands Dirigenten:
„Die kulturelle Kommunikation muss funktionieren. Wenn wir unsere Vorstellung von Europa verteidigen wollen, sind Kunst und Kultur die richtigen Waffen.“

APPLAUS!!

Jukka-Pekka Saraste, Klaus Albert Bauer und unsere Infomappe zu Finnlands Dirigenten

Finnische Dirigenten und die Kunst zu leben – Felicia Englmann im Gespräch mit Vesa Sirén auf BR Klassik

Bis heute ist die Begeisterung für die einzigartige Kunst finnischer Dirigenten ungebrochen.
Auf BR Klassik (17.2.2017) ging Felicia Englmann (Editorin der deutschen Übersetzung von Finnlands Dirigenten) diesem nordischen Musikphänomen auf den Grund und klärte die Bedeutung von Freundschaft und Entspannung in Sauna oder Kneipe.
Dafür sprach sie mit dem Musikkritiker Vesa Sirén (Autor von Finnlands Dirigenten) sowie Atso Almila, Leiter der Dirigentenklasse der Sibelius-Akademie, und den Dirigenten Leif Segerstam und Klaus Mäkelä.

Felicia Englmann über Jean Sibelius:
„Jean Sibelius wurde und wird als finnischer Nationalkomponist verehrt. Seine Werke gelten als Seelenbilder des Landes, als Ausdruck des neuen Nationalgefühls. Mit patriotischen Kompositionen wie Finlandia oder dem Jägermarsch befeuerte er den Wunsch der Finnen nach nationaler Unabhängigkeit von Russland. Mit der Musik kam das Nationalgefühl. Finnland erklang. Erst danach zog Finnland in den Unabhängigkeitskrieg. Auch daher kommt die hohe Wertschätzung für klassische Musik.“

Vesa Sirén über die Liebe der Finnen zur Sauna:
„Das ist noch so ein Ort, an dem man nicht redet. Geredet wird nach, nicht in der Sauna. Innen reinigt man Geist und Körper. Ein gemeinsamer Saunagang mit Studenten verbindet. Danach beginnen die entspannten, die produktiven Diskussionen und man trinkt vielleicht auch etwas. Jahrzehntelang gab es in Panulas Klasse keinen Abschluss ohne winterlichen Saunagang und den anschließenden Sprung ins Eiswasser.“

Buchmesse 2016: Nach dem Motto „Gute Ideen, Gute Bücher… sind das Ergebnis guter Zusammenarbeit“

haben sich auch in diesem Jahr das scoventa Team mit Autoren und Freunden des Hauses zum schon traditionellen Buchmessenlunch im Restaurant Trilogie auf der Messe getroffen. Dabei waren unsere Autoren Felicia Englmann, Ramona Lange und Philine von Sell, die Verlegerin Minna Castreen (Otava Verlagsgruppe, Helsinki), Ursula Ott (Chefredakteurin Chrismon) und Hannes Hintermeier (FAZ). Außerdem, die Übersetzerin Andrea Stumpf und die Krimiautoren Christa von Bernuth und Ulrich Mannsfeldt. Mit Celia Natar und Aodhnait Donnely von der International School Frankfurt machen wir nach dem Motto der Freedom Writers Schreibwerkstätten mit Jugendlichen verschiedenster Nationalitäten. Birgit Politycki (Politycki & Partner HH) und Ingrid Führer (Büchercoach Austria) arbeiten weiter daran scoventa berühmt zu machen und ohne Daniela Galka (Controlling) und Anja Fuchs (Design) ginge sowieso gar nix. Es war wunderbar – und nun werden wir, getreu unserem Motto, versuchen alle guten Ideen auch umzusetzen.

Julia Riebeling – „Nestbeschmutzer“

Ihre „rebellische“ Sommerlektüre für 2016 – NEU im scoventa-Verlag

Sie werden dieses Buch lieben: Julia Riebeling hat eine fesselnde Milieustudie der familiären Szene, einen mitreißenden Pageturner über den Familienmob und einen schonungslosen Ratgeber zur Entfesselung des eigenen „Self Love Rebels“ geschrieben.
Die Autorin plädiert dafür, sich von den oftmals überzogenen Erwartungen der Familie zu emanzipieren und sein eigenes Leben zu leben. Sie nimmt ihre Leser und deren Familien auf humorvolle Weise in die Mangel, sie entwirrt die Fäden familiärer Strukturen und deren Vorrat an Macht- und Manipulationsspielen.

Ein Buch für alle Altersklassen, denn die Autorin gibt all jenen eine Stimme, die in ihrer Familie bisher überhört wurden. Der Nestbeschmutzer ist ein intelligentes, vergnügliches und wachrüttelndes Buch.

Bestellen Sie jetzt – direkt bei scoventa, oder der Buchhandlung Ihres Vertrauens!

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Julia Riebeling
NESTBESCHMUTZER: Sei ein Familienrebell
ISBN: 978-3-942073-37-0
Gebundene Ausgabe, 208 Seiten, Klappen, Lesebändchen
(Druck: Pustet, Regensburg)
€ 19,95 (D) / € 20,50 (A)

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Frohes neues Jahr mit dem Trendthema Industrie 4.0

Wir wünschen ein gutes und glückliches  neues Jahr mit spannenden Themen und guten Büchern!
Im neuen Jahr geht es weiter mit unserem aktuellen Titel: Was macht mein Kühlschrank im Netz – und das sind die Fragen zum Trendthema Industrie 4.0 und Internet der Dine, die das Buch beantwortet: 
Was ist Industrie 4.0?
Wie funktioniert das Internet der Dinge?
Wie weit sind Digitalisierung und Vernetzung bereits fortgeschritten?
Was ist heute möglich, was wird zukünftig möglich sein?
Was wird sich verändern?
Welche Chancen, welche Nachteile hält das Internet der Dinge für uns bereit?
Wie steige ich ein, wie agiere ich klug?
Wie kann der Einzelne, wie kann mein Unternehmen profi tieren?

Oktober 2015: Was macht mein Kühlschrank im Netz?

Einer aktuellen Studie zufolge haben 88 Prozent der Deutschen noch nie vom Internet der Dinge gehört und 82 Prozent wissen nicht, was der Begriff Industrie 4.0 meint. Das wollen wir ändern und laden im Herbst zu einem Lesevergnügen der besonderen Art ein!

Denn wie ist das eigentlich, wenn Geräte miteinander sprechen, ohne dass wir sie steuern? Wenn Dinge im Internet sind und der Kühlschrank sich einloggt, um das Essen zu bestellen? In ihrem Hands-on-Buch Was macht mein Kühlschrank im Netz? gehen Lothar Müller und Thomas Eckert dieser Frage nach. Sie geben Antworten darauf, was das Internet der Dinge mit unserer Wirtschaft, unserer Gesellschaft und unserem Alltag macht.

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Müller und Eckert sind Innovatoren eines internationalen Telekommunikationsunternehmens. Sie appellieren an uns alle – und ganz besonders an den deutschen Mittelstand – am technologischen Wandel mitzuwirken. Denn jeder kann den eigenen Platz im Internet der Dinge finden. Den Einstieg erleichtern die Autoren ihren Leserinnen und Lesern mithilfe eines von ihnen entwickelten Selbsttests.