Rezension zu „Finnlands Dirigenten“ in Das Orchester-Magazin

„Freche Genialität, handwerkliche Kunst, stille Bescheidenheit und straffes Selbstmarketing sind die eine Seite, das vielfach eingestreute kritische Gegenbild die andere.“ das ist das Fazit von Michael Kube zu „Finnlands Dirigenten“.

„Die stolze Schau auf einen Berufsstand ausgehend von der Wende ins 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart, [..] mit einem Blick auf die damaligen Ränkespiele bis hin zu dem jetzt 87-jährigen Jorma Panula“

Eine „umfangreich recherchierte, aber erstaunlich leichtgängig geschriebene und nicht minder flott übersetzte Darstellung, die handfeste Daten mit historischen Quellen und Rezeptionszeugnissen sowie Originaltönen aus zahlreichen Interviews verbindet.“

Die ausführliche Rezension finden Sie hier.

Rezension von „Lucky Lawyer“ auf KeJas-BlogBuch

„Eine ganz andere Anwaltsgeschichte“ so lautet Kerstins Fazit, von KeJas-BlogBuch, zu Ulrich Mannsfeldts „Lucky Lawyer“:
„Spannung und auch tiefgründige Gedanken […] dazu ein bisschen Aktion, vor allem zum Schluss hin und dann noch dieses Wissen, dass da einige sehr üble Gestalten am Werk sind“

„Dabei spart Autor Ulrich Mannsfeldt weder mit Humor oder unterhaltsamen Episode. Es schien mir fast schon so als hätte er ein Dauergrinsen im Gesicht beim Schreiben“

Die vollständige Rezension finden Sie hier.

„Meet Scoventa 2018“ auf dem Media Campus Frankfurt

„Meet Scoventa 2018“ war ein sehr gelungener Abend auf dem MediaCampus Frankfurt. Rund 50 angehende Buchhändler/Innen und Medienkaufleute verfolgten interessiert dem Vortrag von Verlegerin Sonja Hintermeier über Scoventa Connect, der innovativen Vertriebsstrategie des Netzwerkens.

Besonders interessiert waren die Teilnehmer/Innen an einer sehr ungewöhnlichen Überraschung des Scoventa Verlags: die Ausschreibung eines Wettbewerbs rund um die beste Veranstaltungsidee zu unserer Neuerscheinung „Die geheimen Tagebücher der Anna Haag“ von Edward Timms. In dieser internen Ausschreibung können die angehenden Buchhändler/Innen und Medienkaufleute ein kreatives Vertriebs- und Werbekonzept mit Realisierungsplan für eine Veranstaltung zu „Die geheimen Tagebücher der Anna Haag“ entwerfen. Das beste Konzept werden wir realisieren, zusätzlich erhält die Gewinnerin ein Preisgeld. Zunächst herrschte konzentriertes Schweigen (siehe Foto), doch schon bald hatten viele erste, interessante Idee.

Vielen Dank für diesen tollen und inspirierenden Abend – wir freuen uns schon auf eure Einreichungen zum Wettbewerb!

Ein Bericht vom MediaCampus Frankfurt über den Abend finden Sie hier.

Meet Scoventa 2018

Herzliche Einladung den Scoventa Verlag am 16.5.2018 ab 19 Uhr auf dem Media Campus Frankfurt zu treffen und einen spannenden Einblick in die Arbeit eines unabhängigen Sachbuchverlags zu erhalten.
Themen werden unter anderem unsere neuen und spannenden Buchprojekte sein. Außerdem werden wir unsere innovative Vertriebsstrategie des Netzwerkens vorstellen: Scoventa Connect.
Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich mit den Mitarbeitern des Verlags sowie angehenden Buchhändlerinnen und Buchhändlern bei Pizza und Getränken auszutauschen.

Der Eintritt ist frei.
Vorherige Anmeldung bitte unter:
miriam.uhr@scoventa.de

Scoventa Verlag bewirbt sich für den Hessischen Verlagspreis 2018

Ganz ordentlich, vorschriftsgemäß und transparent (siehe Fotos) haben wir zunächst sechs Behälter mit Scoventa-Verlagsinformationen und -Belegexemplaren gefüllt. Als ich jedem Jurymitglied den persönlich adressierten Brief in ihre bzw. seine Scoventa-Kiste legen wollte, waren es auf einmal derer sieben! Also sind wir in siebenfacher Ausführung nach Wiesbaden zum Börsenverein ins wunderbare Literaturhaus gefahren. Die freundliche Dame vom Börsenverein, Stephanie Brich, versicherte mir, dass wir nicht die einzigen sind, die ihre Bewerbung auf den letzten Drücker eingereicht haben. Und nun wünschen wir uns in Anknüpfung an das Finnland-Jahr für unsere Bewerbung: SISU! (Zur Erinnerung: Finnisch für „eine glückliche Hand haben“)

(Für mehr Infos bitte auf die Bilder klicken)

Scoventa Verlag bewirbt sich für den Hessischen Verlagspreis 2018

Ganz ordentlich, vorschriftsgemäß und transparent (siehe Fotos) haben wir zunächst sechs Behälter mit Scoventa-Verlagsinformationen und -Belegexemplaren gefüllt. Als ich jedem Jurymitglied den persönlich adressierten Brief in ihre bzw. seine Scoventa-Kiste legen wollte, waren es auf einmal derer sieben! Also sind wir in siebenfacher Ausführung nach Wiesbaden zum Börsenverein ins wunderbare Literaturhaus gefahren. Die freundliche Dame vom Börsenverein, Stephanie Brich, versicherte mir, dass wir nicht die einzigen sind, die ihre Bewerbung auf den letzten Drücker eingereicht haben. Und nun wünschen wir uns in Anknüpfung an das Finnland-Jahr für unsere Bewerbung: SISU! (Zur Erinnerung: Finnisch für „eine glückliche Hand haben“)

(Für mehr Infos bitte auf die Bilder klicken)

Finnland: SISU und am Puls der finnischen Seele

Mit „Finnlands Geschichte“ und „Finnlands Dirigenten“ haben wir zum hundertsten Geburtstag finnischer Unabhängigkeit in Berlin, Wien, München, Frankfurt, Bad Vilbel und wieder Berlin gefeiert. Wunderbar, das große Festkonzert „100 Jahre finnische Unabhängigkeit“ in der Berliner Philharmonie. Pünktlich erschienen, die Sonderbeilage der FAZ mit Beiträgen unserer Autoren Henrik Meinander und Vesa Sirèn (Ich bitte um aufmerksame Betrachtung der Seite 2.) Ich habe in diesem Jahr viel von Finnland gelernt: besonders SISU!
Sisu beschreibt, ähnlich wie das lateinische Virtus, eine kluge Verbindung von Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Beharrlichkeit und „eine glückliche Hand haben“. Sisu gilt zwar als unübersetzbar – natürlich haben Finnen Eigenschaften, die unübersetzbar sind – aber Sisu hat ganz sicher unser Jahr geprägt und das Scoventa-Team glücklich und hartnäckig begleitet.

In diesem Sinne noch einmal: Hyvää itsenäisyyspäivää – Glücklichen Unabhängigkeitstag!!

Hier gehts zur Finnland-100-Beilage der FAZ:
FAZ_Beilage_Finnland_100_27.11.2017

„Finnlands Dirigenten“ auf Deutschlandfunk: Rezensent erschlagen

„Rezensent erschlagen […] von der Lektüre eines über zwei Kilo schweren Buches“
So könnte nach Johannes Jansen (Deutschlandfunk) das Fazit zu Finnlands Dirigenten lauten.

Jansen resümiert weiter:
„Akribisch belegt ist alles, was er [Sirén] schreibt, nachdem er Jahre investiert hat, um zu sammeln und zu sichten, was an Material, sei es in Europa, Amerika oder gar Australien nur irgend erreichbar war. Abgeschmeckt ist das Resultat des Fleißes mit ein paar Spritzern Nationalstolz und auch persönlichen Wertungen, gerade genug, um die Darstellung vor Fadheit zu bewahren und zu zeigen, dass sich die Liebe des Autors zur heimischen Musiktradition nicht unterschiedslos auf alles und jeden erstreckt.“

Hier geht es zur vollständigen Rezension. Nachzuhören bis zum 17. Juni.