„Meet Scoventa 2018“ auf dem Media Campus Frankfurt

„Meet Scoventa 2018“ war ein sehr gelungener Abend auf dem MediaCampus Frankfurt. Rund 50 angehende Buchhändler/Innen und Medienkaufleute verfolgten interessiert dem Vortrag von Verlegerin Sonja Hintermeier über Scoventa Connect, der innovativen Vertriebsstrategie des Netzwerkens.

Besonders interessiert waren die Teilnehmer/Innen an einer sehr ungewöhnlichen Überraschung des Scoventa Verlags: die Ausschreibung eines Wettbewerbs rund um die beste Veranstaltungsidee zu unserer Neuerscheinung „Die geheimen Tagebücher der Anna Haag“ von Edward Timms. In dieser internen Ausschreibung können die angehenden Buchhändler/Innen und Medienkaufleute ein kreatives Vertriebs- und Werbekonzept mit Realisierungsplan für eine Veranstaltung zu „Die geheimen Tagebücher der Anna Haag“ entwerfen. Das beste Konzept werden wir realisieren, zusätzlich erhält die Gewinnerin ein Preisgeld. Zunächst herrschte konzentriertes Schweigen (siehe Foto), doch schon bald hatten viele erste, interessante Idee.

Vielen Dank für diesen tollen und inspirierenden Abend – wir freuen uns schon auf eure Einreichungen zum Wettbewerb!

Meet Scoventa 2018

Herzliche Einladung den Scoventa Verlag am 16.5.2018 ab 19 Uhr auf dem Media Campus Frankfurt zu treffen und einen spannenden Einblick in die Arbeit eines unabhängigen Sachbuchverlags zu erhalten.
Themen werden unter anderem unsere neuen und spannenden Buchprojekte sein. Außerdem werden wir unsere innovative Vertriebsstrategie des Netzwerkens vorstellen: Scoventa Connect.
Anschließend gibt es die Möglichkeit, sich mit den Mitarbeitern des Verlags sowie angehenden Buchhändlerinnen und Buchhändlern bei Pizza und Getränken auszutauschen.

Der Eintritt ist frei.
Vorherige Anmeldung bitte unter:
miriam.uhr@scoventa.de

Scoventa Verlag bewirbt sich für den Hessischen Verlagspreis 2018

Ganz ordentlich, vorschriftsgemäß und transparent (siehe Fotos) haben wir zunächst sechs Behälter mit Scoventa-Verlagsinformationen und -Belegexemplaren gefüllt. Als ich jedem Jurymitglied den persönlich adressierten Brief in ihre bzw. seine Scoventa-Kiste legen wollte, waren es auf einmal derer sieben! Also sind wir in siebenfacher Ausführung nach Wiesbaden zum Börsenverein ins wunderbare Literaturhaus gefahren. Die freundliche Dame vom Börsenverein, Stephanie Brich, versicherte mir, dass wir nicht die einzigen sind, die ihre Bewerbung auf den letzten Drücker eingereicht haben. Und nun wünschen wir uns in Anknüpfung an das Finnland-Jahr für unsere Bewerbung: SISU! (Zur Erinnerung: Finnisch für „eine glückliche Hand haben“)

(Für mehr Infos bitte auf die Bilder klicken)

Scoventa Verlag bewirbt sich für den Hessischen Verlagspreis 2018

Ganz ordentlich, vorschriftsgemäß und transparent (siehe Fotos) haben wir zunächst sechs Behälter mit Scoventa-Verlagsinformationen und -Belegexemplaren gefüllt. Als ich jedem Jurymitglied den persönlich adressierten Brief in ihre bzw. seine Scoventa-Kiste legen wollte, waren es auf einmal derer sieben! Also sind wir in siebenfacher Ausführung nach Wiesbaden zum Börsenverein ins wunderbare Literaturhaus gefahren. Die freundliche Dame vom Börsenverein, Stephanie Brich, versicherte mir, dass wir nicht die einzigen sind, die ihre Bewerbung auf den letzten Drücker eingereicht haben. Und nun wünschen wir uns in Anknüpfung an das Finnland-Jahr für unsere Bewerbung: SISU! (Zur Erinnerung: Finnisch für „eine glückliche Hand haben“)

(Für mehr Infos bitte auf die Bilder klicken)

Finnland: SISU und am Puls der finnischen Seele

Mit „Finnlands Geschichte“ und „Finnlands Dirigenten“ haben wir zum hundertsten Geburtstag finnischer Unabhängigkeit in Berlin, Wien, München, Frankfurt, Bad Vilbel und wieder Berlin gefeiert. Wunderbar, das große Festkonzert „100 Jahre finnische Unabhängigkeit“ in der Berliner Philharmonie. Pünktlich erschienen, die Sonderbeilage der FAZ mit Beiträgen unserer Autoren Henrik Meinander und Vesa Sirèn (Ich bitte um aufmerksame Betrachtung der Seite 2.) Ich habe in diesem Jahr viel von Finnland gelernt: besonders SISU!
Sisu beschreibt, ähnlich wie das lateinische Virtus, eine kluge Verbindung von Eigenschaften wie Kraft, Ausdauer, Beharrlichkeit und „eine glückliche Hand haben“. Sisu gilt zwar als unübersetzbar – natürlich haben Finnen Eigenschaften, die unübersetzbar sind – aber Sisu hat ganz sicher unser Jahr geprägt und das Scoventa-Team glücklich und hartnäckig begleitet.

In diesem Sinne noch einmal: Hyvää itsenäisyyspäivää – Glücklichen Unabhängigkeitstag!!

Hier gehts zur Finnland-100-Beilage der FAZ:
FAZ_Beilage_Finnland_100_27.11.2017

„Finnlands Dirigenten“ auf Deutschlandfunk: Rezensent erschlagen

„Rezensent erschlagen […] von der Lektüre eines über zwei Kilo schweren Buches“
So könnte nach Johannes Jansen (Deutschlandfunk) das Fazit zu Finnlands Dirigenten lauten.

Jansen resümiert weiter:
„Akribisch belegt ist alles, was er [Sirén] schreibt, nachdem er Jahre investiert hat, um zu sammeln und zu sichten, was an Material, sei es in Europa, Amerika oder gar Australien nur irgend erreichbar war. Abgeschmeckt ist das Resultat des Fleißes mit ein paar Spritzern Nationalstolz und auch persönlichen Wertungen, gerade genug, um die Darstellung vor Fadheit zu bewahren und zu zeigen, dass sich die Liebe des Autors zur heimischen Musiktradition nicht unterschiedslos auf alles und jeden erstreckt.“

Hier geht es zur vollständigen Rezension. Nachzuhören bis zum 17. Juni.

Empfehlung an alle Bibliotheken für unsere Finnen

Der ekz Bibliotheksservice spricht eine klare Empfehlung an alle Bibliotheken für Finnlands Dirigenten und Finnlands Geschichte aus.

So lautet das Fazit zu Finnlands Dirigenten:
„Gleichzeitig ist der Band eine Kollektivbiografie finnischer Dirigenten und die Geschichte des Orchesters in Finnland (es gibt ca. 30 Sinfonieorchester!). Trotz des Umfangs von fast 1.000 Seiten kurzweilig und unterhaltsam zu lesen.
Für Musikbibliotheken und größere Musikbestände ein Muss.“

Und zu Finnlands Geschichte:
„auch ohne große Vorkenntnisse liest sich das Buch unterhaltsam und ist damit für an Nordeuropa interessierte Laien geeignet, bietet aber auch genug fundierte Information für spezialisiertere Leser.
Der Stil ist locker und gut verständlich, der Inhalt stets kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert.“
(ekz-Publikation IN 2017/25)

„Finnlands Dirigenten“ im Radio Klassik Stephansdom

Radio Klassik Stephansdom berichtete in einer ausführlichen Sendung über Finnlands Dirigenten: Moderator Christoph Wellner sprach über die Entwicklung der finnischen Dirigierkunst und die unterschiedlichen Dirigententypen. Wellner thematisierte auch Jorma Panulas Methode des Unterrichts. Mit Hilfe von Videoanalysen deckte er die Fehler und Makel seiner Schüler während des Dirigierens auf.
So heißt es in Finnlands Dirigenten:
„Esa-Pekka Salonen öffnete bei seinen ersten Dirigierversuchen wiederholt seinen Mund. Jorma Panula tröstete ihn: Sollte er es nicht schaffen, Dirigent zu werden, könnte er sich immer noch als ‚Insektenfresser‘ ernähren.“ (S.613).