Denken wieder erlaubt!

Wir freuen uns riesig über das große Interesse an „Die geheimen Tagebücher der Anna Haag“ von Edward Timms. „Was konnte ein Durchschnittsbürger in der Nazizeit wirklich wissen?“ ist eine Frage, die sich die neuere Zeitgeschichte-Forschung vermehrt stellt. Anna Haags Tagebuchnotizen, unter Lebensgefahr verfasst, geben darauf eine klare Antwort: sehr viel.

Die FAZ vom 1. März hat unter dem Titel: „Nein, ich möchte nicht mehr ‚deutsch‘ sein!“ Auszüge aus den Tagebüchern publiziert. In der März-Ausgabe von Chrismon finden Sie ein Porträt der Feministin und Pazifistin unter dem Titel: „Denken endlich wieder erlaubt“

Scoventa Verlag bewirbt sich für den Hessischen Verlagspreis 2018

Ganz ordentlich, vorschriftsgemäß und transparent (siehe Fotos) haben wir zunächst sechs Behälter mit Scoventa-Verlagsinformationen und -Belegexemplaren gefüllt. Als ich jedem Jurymitglied den persönlich adressierten Brief in ihre bzw. seine Scoventa-Kiste legen wollte, waren es auf einmal derer sieben! Also sind wir in siebenfacher Ausführung nach Wiesbaden zum Börsenverein ins wunderbare Literaturhaus gefahren. Die freundliche Dame vom Börsenverein, Stephanie Brich, versicherte mir, dass wir nicht die einzigen sind, die ihre Bewerbung auf den letzten Drücker eingereicht haben. Und nun wünschen wir uns in Anknüpfung an das Finnland-Jahr für unsere Bewerbung: SISU! (Zur Erinnerung: Finnisch für „eine glückliche Hand haben“)

(Für mehr Infos bitte auf die Bilder klicken)